Die Bank, der Mensch, das Miteinander

Föhr-Amrumer Bank und Kaltenkirchener Bank gestalten gemeinsame Zukunft.

Zwei Banken wachsen zusammen, in denen der genossenschaftliche Gedanke tief verwurzelt ist. Die Föhr-Amrumer Bank und die Kaltenkirchener Bank kennen und schätzen sich seit vielen Jahren und gehen aus Überzeugung den Weg in eine gemeinsame Zukunft.

Eine große regionale Verbundenheit mit den Menschen kennzeichnet diesen Zusammenschluss von zwei erfolgreichen Partnern - sowohl im Wirtschafts- und Lebensraum Nordseeküste als auch im Norden der Metropolregion Hamburg. Auch die bisherige Geschäftspolitik beider Genossenschaftsbanken ist vergleichbar und soll unverändert fortgesetzt werden.

Beide Banken bleiben trotz Fusion als Vereinigte VR-Bank eG in ihrer Kundenbetreuung unabhängig und behalten als Niederlassungen ihre etablierten Markennamen Föhr-Amrumer Bank und Kaltenkirchener Bank.

Intensive Zusammenarbeit und regionale Ausrichtung

Seit Mitte 2019 arbeiten die Mitarbeiter*innen beider Banken intensiv an dem Zusammenschluss. Im Juni 2020 haben die Generalversammlungen jeweils mit über 99 Prozent einer Verschmelzung zugestimmt. Der Zusammenschluss wird damit (juristisch rückwirkend) nach dem Willen der Mitglieder zum 1. Januar 2020 umgesetzt werden.
Die technische Fusion wird im September 2020 die Datenbestände zusammenführen.

Das „neue“ Geldinstitut macht die regionale Verbundenheit dann an fünf Standorten sichtbar und erlebbar: Wyk auf Föhr als juristischer Sitz, Nebel auf Amrum, Kaltenkirchen, Hartenholm und Todesfelde.